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Ausstellung
HANDS AB : Johannes Brus . Hans-Peter Feldmann . Robert Filliou . Via Lewandowsky . Markus Lüpertz . Alexander Romey . Peter Schmersal : 8.4. bis 3.6.2016. Ausstellungseröffnung am Freitag, den 8. April 2016, 18 - 21 Uhr HANDS AB : Johannes Brus . Hans-Peter Feldmann . Robert Filliou . Via Lewandowsky . Markus Lüpertz . Alexander Romey . Peter Schmersal : 8.4. bis 3.6.2016. Ausstellungseröffnung am Freitag, den 8. April 2016, 18 - 21 Uhr
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Hands ab | Einladung
HANDS AB
Johannes Brus, Hans-Peter Feldmann, Robert Filliou, Via Lewandowsky, Markus Lüpertz, Alexander Romey, Peter Schmersal


8. April bis 3. Juni 2016

Eröffnung am Freitag, den 8. April 2016, 18 - 21 Uhr

Zur Vernissage am Freitag, den 8.4.2016 ab 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Kurzbiografien

Johannes Brus wurde 1942 in Gelsenkirchen geboren, 1964 bis 1971 studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Joseph Beuys und Karl Bobek. 1976 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Kulturkreises des Bundesverbands der Deutschen Industrie und 1979 den Kunstpreis Villa Romana. 1981 folgte ein Arbeitsstipendium des Kunstfonds e. V. Bonn und 1983 erhielt er den Marianne und Hansfried Defet-Preis des Deutschen Künstlerbundes, verbunden mit einem Künstleraustausch nach Indien. 1986-2007 folgte eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Die wichtigsten Ausstellungen der letzten Jahre: 2007-2008 im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen, 2009 im Museum Kunstpalast Düsseldorf. 2012 im Museum Bochum (Retrospektive) und 2016 im Lehmbruck Museum Duisburg und zugleich im Museum DKM Duisburg.

Hans-Peter Feldmann wurde 1941 in Düsseldorf geboren und wuchs in Hilden auf. In den 1960er Jahren studierte er Malerei an der Kunstschule Linz. Ausschnitt der wichtigsten: 1972 documenta 5, Kassel, 1977 150 Jahre Fotografie, documenta 6, Kassel, 1990 Hans-Peter Feldmann, das Museum im Kopf, Portikus, Frankfurt; Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, 2002 Hans-Peter Feldman 272 pages im Centre nationale de la photographie Paris und im Fotomuseum Winterthur. 2003 Biennale di Venezia, 2010 Edition 46 – Hans-Peter Feldmann, Pinakothek der Moderne, München, 2011 The Hugo Boss Prize: Hans-Peter Feldmann, The Solomon R. Guggenheim Museum, New York City, 2013 Hans-Peter Feldmann Kunstausstellung, Deichtorhallen, Hamburg.

Via Lewandowsky wurde 1963 in Dresden geboren. Von 1982 bis 1987 studierte Via Lewandowsky an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Vob 1985 und 1989 subversive Performances mit der Avantgardegruppe der „Autoperforationsartisten“, gerichtet gegen den offiziellen Kunstbetrieb der DDR. 1989 verließ er DDR und zog nach West-Berlin. Lewandowsky lebt in Berlin. 1991 Stipendium am P.S.1, New York, 1994 Stipendium am Banff Centre for the Arts, Kanada, Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung, 1997 Stipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn, 1998 Botho-Graef-Preis der Stadt Jena, 2005 Arbeitsstipendium Bejing Case, Peking, 2008 Arbeitsstipendium Villa Aurora, Los Angeles, 2011 Arbeitsstipendium Villa Massimo, Rom. 2013/14 bekleidete er eine Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin. Die wichtigsten Ausstellungen der letzten Jahre: 1992 Encounters with Diversity, P.S.1, New York, documenta IX, Kassel, 1993 Deutschsein, Kunsthalle Düsseldorf, 1997 Deutschlandbilder, Martin-Gropius Bau, Berlin, 1998 Des Künstlers Hirn, in Zusammenarbeit mit Durs Grünbein, Deutsches Museum Bonn (Art & Brain II), 2000 Angeborener Farbraum (Who’s Afraid of Schwarz Rot Gold), Kestner-Gesellschaft, Hannover, 2001 Unter der Haut: Transformationen des Biologischen in der zeitgenössischen Kunst, Lehmbruck Museum, Duisburg, 2004 Subduktive Maßnahmen, Bundeskunsthalle, Bonn, 2006 paeninsular, NBK, Berlin; Kunsthalle Göppingen, Wahnzimmer Deutschland, Museum der Bildenden Künste Leipzig; Folkwang Museum, Essen, 2008 Vertrautes Terrain, ZKM, Karlsruhe, 2014 Outer Space. Faszination Weltraum, Bundeskunsthalle Bonn, 2015 Hokuspokus, Kunsthalle zu Kiel 2016 Hokuspokus, Museum der bildenden Künste Leipzig, Gegenstimmen, Martin-Gropius-Bau, Berlin (kuratiert von Christoph Tannert und Prof. Eugen Blume).

Markus Lüpertz wurde 1941 in Reichenberg geboren. 1956 bis 1961 studierte er an der Werkkunstschule Krefeld. Studienaufenthalt im Kloster Maria Laach. Seit 1974 bekleidete er eine Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 1986 folgte eine Professur an der Staatlichen Akademie der Künste in Düsseldorf, von 1988 bis 2009 Rektor ebendort. Seit 2014 ist er Dozent an der Akademie der Bildenden Künste an der Alten Spinnerei Leipzig. 1970 Stipendium Villa Romana Florenz, 1971 Preis des Deutschen Kritikerverbandes, 1990 Lovis-Corinth-Preis der Kuenstlergilde Esslingen, 2013 Internationaler Mendelssohn-Preis zu Leipzig. Die wichtigsten Ausstellungen der letzten Jahre: 1979 Markus Lüpertz. Gemälde und Handzeichnungen. 1964 bis 1979", Josef-Haubrich-Kunsthalle, Köln, 1983 Markus Lüpertz. Bilder 1970-1983, Kestner-Gesellschaft, Hannover, 1993 Markus Lüpertz. Zeichnungen von 1963-1977, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, Markus Lüpertz. Malerei, Plastik, Zeichnung, Städtisches Kunstmuseum Bonn, 1994 Markus Lüpertz", Palais Liechtenstein, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, 1996 Markus Lüpertz, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 1997 Markus Lüpertz. Schilderijen, paintings, Stedelijk Museum, Amsterdam, Markus Lüpertz, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München, 2009 Markus Lüpertz – Retrospektive, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 2011 Markus Lüpertz. Im göttlichen Licht / In't God'lijk Licht, Gemeentemuseum, Den Haag, 2014 Markus Lüpertz, Ernst Barlach Gesellschaft, Wedel, 2015 Markus Lüpertz. Une Rétrospective, Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris, Markus Lüpertz in China, Times Art Musuem, Peking

Alexander Romey studierte von 2007 bis 2012 Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf bei Prof. Vormwald. Seit 2012 studiert er an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, seit 2013 in der Klasse Andreas Gursky. Ausstellungen: 2008 Jäger, Becker, Romey, Galerie Hohlraum, Düsseldorf, 2009 Foreign View, FFT , Düsseldorf, 2010 Die erste Ordnung, mit Holger Kurt Jaeger, Düsseldorf, 2010 Arthouse Gallerie, Amsterdam, 2011 Wissenschaftsfotograf von Darmstadt, Auszeichnung/Katalog, Darmstadt, 2011 KOLOR 4711 Alte Cremefabrik, Passagen, Köln, Studentische Arbeiten, Forum kunst und Architektur, Essen, 2012 Jaeger, Baum, Romey, Galerie Rottstr. 5, Bochum, 2013 Backup, with Holger Kurt Jaeger, Mac Studios, Düsseldorf, Encontrarte Bienal, Amares Portugal, 2014 Vormwald und Studenten 1999-2013, Kunstforum Bonn, Ich verstehe und möchte fortfahren, Galerie Nina sagt, Düsseldorf, Klasse Gursky, MIAC Lanzarote, 7. Lanzarote Biennale, Briliant, WGZ Bank, Düsseldorf, Autopoeisis is greek for self-creation, Digital Empire, Düsseldorf, 2015 Point de Saturation, Museum 340, Brüssel, 2016 Klasse Gursky, Die Grosse, Museum Kunstpalast, Düsseldorf.

Peter Schmersal wurde 1952 in Wuppertal geboren. Schmersal studierte von 1971 bis 1975 Grafikdesign in Wuppertal. Ab 1978 beschäftigte er sich mit der Malerei. Von 1980 bis 1982 war Schmersal Gaststudent bei Raimer Jochims an der Frankfurter Städelschule. 1993 erhielt er den Von der Heydt Kulturpreis. Auswahl wichtigster Ausstellungen der letzten Jahre: 1995 Das Abenteuer der Malerei, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart, 2000 Von der Heydt-Museum, Wuppertal, Von Angesicht zu Angesicht. Mimik – Gebärden – Emotionen, Städtisches Museum Leverkusen Schloß Morsbroich, 2006 Neue Malerei. Erwerbungen 2002–2005, Museum Frieder Burda, Baden-Baden, 2011 Malerei, Städtische Museen, Kunstsammlung Jena, Ich – Künstlerporträts, Von der Heydt-Museum, Wuppertal, 2012 Malerei, Galerie der Stadt Remscheid, 2013 Franz Paludetto, Castello di Rivera, Turin, 2015: Flowers Gallery, London; Kunstmuseum Solingen (mit Holger Bär), 1996: Pittura, Franz Paludetto, Castello di Rivera, Turin

Robert Filliou wurde 1926 in Sauve geboren und starb 1987 in Chanteloube, Frankreich. Robert Filliou schloss sich 1943 der Résistance an. 1946 verließ er Frankreich und wanderte in die USA aus. 1949 nahm er in Los Angeles ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der University of California auf. Nach dem Erwerb des Master siedelte er 1951 nach Südkorea über, arbeitete dort für das „University of California Extension Program“, woran sich eine Tätigkeit für die „United Nations Korean Reconstruction Agency“ (Wiederaufbauagentur der UN für Korea) anschloss. 1954 zog Filliou nach Ägypten, lebte von 1955 bis 1957 in Spanien und kehrte schließlich im Jahre 1959 zurück nach Frankreich. Er kuratierte mit seiner „Galerie Légitime“ kleine Ausstellungen von eigenen Arbeiten und denen seiner Kollegen, die er vor allem in den Straßen von Paris zeigte. Die Galerie bestand aus einer Mütze, die Robert Filliou in Tokio gekauft hatte. Eine kleine Auswahl der wichtigsten Ausstellungen: 1961 Galerie Arthur Köpcke, Kopenhagen, Dänemark, 1964 Galerie Rudolf Zwirner, Köln, 1969 Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach, 1972 documenta 5, Kassel, 1974 Akademie der Künste, Berlin; Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf, 1977:documenta 6, Kassel, 1984 Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf, Düsseldorf, 1987 Skulptur.Projekte, Münster, 1988 Kunsthalle Düsseldorf, Übrigens sterben immer die anderen, Marcel Duchamp und die Avantgarde seit 1950, Museum Ludwig, Köln, 1991 Centre Pompidou, Paris, Frankreich 2000 Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg, Straßburg, Frankreich, 2003 museum kunst palast, Düsseldorf, Museu d’Art Contemporani de Barcelona, Barcelona, Spanien, 2012 Robert Filliou im Staatlichen Museum Schwerin.

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